Hymor Schwarzer Knoblauch aus Spanien 90 Tage fermentiert 60-100 Knollen 45g je Knolle

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Hymor schwarzer Knoblauch
Prozess: 
Aus bestem lila Knoblauch wird durch 90-tätige Fermentation unser schwarzer Knoblauch 
Das Geheimnis der Knolle ist ihr langer Reifungsprozess, der bis zu drei Monate dauern kann. 
Der Knoblauch kommt zunächst in Kammern, in denen für die Lagerung von Lebensmitteln ungewöhnliche Bedingungen herrschen: eine hohe Temperatur bei gleichzeitig hoher Luftfeuchtigkeit. 
Natürlich enthaltene Mikroorganismen und Enzyme starten einen Fermentierungsprozess. 
Die Knoblauchzehen werden mit der Zeit dunkler und das Fleisch weicher, ehe es die Konsistenz von Gelee erreicht hat.
Zur Herstellung wird Knoblauch über mehrere Wochen bei einer hohen Luftfeuchtigkeit von 80-90% einer Temperatur von 60-80 Grad ausgesetzt. 
Dieser Fermentierungsvorgang wird in der Lebensmittelherstellung vielfach angewendet und sorgt beim Knoblauch für die Schwarzfärbung. 

Geschmack: 
Knoblauch essen ohne Mundgeruch, aber mit viel Geschmack? 
Das geht – schwarzer Knoblauch, ein relativ neues Produkt für die gute Küche. 
Der schwarze Knoblauch ist ein ganz besonderes Produkt. 
Schwarzer Knoblauch schmeckt nach dem, was seit einigen Jahren umami genannt wird, den fünften Geschmack. Mit dem Lehnwort umami wird in der Physiologie eine Qualität des Geschmackssinnes bezeichnet, die neben süß, sauer, salzig und bitter zu den grundlegenden Sinnesqualitäten der gustatorischen Wahrnehmung beim Menschen zählt und als „fleischig“, „würzig“ oder „wohlschmeckend“ beschrieben wird. 
So ist es nicht verwunderlich, dass der Geschmack die vielfältigsten Beschreibungen erfährt: 
In Aceto Balsamico getunkte Lakritze Zart säuerlich mit Noten von Pflaumen, Feigen, Karamell, gerösteter Vanille, Melasse und auch ein wenig weißem Knoblauch. Eine Mischung aus leichter Lakritze, etwas getrockneter Pflaume oder Cranberry, ein Hauch von Knoblauch und Karamell fruchtige Süße, balsamische Noten, dezenter Knoblauchgeschmack-
Allen diesen verschiedenen Beschreibungen ist eines unisono: 
Lecker, geschmackvoll, einzigartig Süß, sauer, salzig, bitter und würzig bieten unzählige geschmackvolle Verwendungsmöglichketen. 

Verwendung:
Der Sternekoch Ferran Adria, der die Molekularküche und die Avantgarde-Küche oder -Gastronomie (cocina de vanguardia) in seinem Lokal el Bulli miterfunden und geprägt hat, brachte den schwarzen Knoblauch von Japan nach Spanien und entfachte einen nicht gestoppten Boom. In der spanischen Küche geht fast kein Weg an schwarzem Knoblauch vorbei: In Valencias Gourmetrestaurant »Q de Barella« serviert ihn Chefkoch Quique in Blumenkohlschaum zu Bacalau. In der Bäckerei um die Ecke ist er im Brot erhältlich, in der Konditorei in der Praline. Marinaden und Saucen, für Chutneys, Knoblauchbutter, Reis und Risotto, Fisch und Geflügel. Leicht erwärmt in Olivenöl, in kleinen Scheibchen auf gegrilltem Fisch oder Fleisch Eine feine Geschmacksnuance auf lauwarmen Salatherzen mit Paprikaschoten Eine sehr feine Note zu einem Mandelpesto für die Pasta Blumenkohlschaum mit gebratenen Blumenkohlröschen zu Schwertfisch mit Granatapfelkernen. Auch im Noma war schwarzer Knoblauch nicht wegzudenken. Das Noma ist ein Restaurant in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde. Der Name Noma ist ein Silbenwort aus den dänischen Wörtern „nordisk“ (nordisch) und „mad“ (Essen). Gesundheit: „ Knoblauch wird seit Tausenden von Jahren in allen Kulturen nicht nur als Nahrungsmittel genutzt, sondern auch als Medizin. Das Besondere am Knoblauch sind die Schwefel-verbindungen. Flüchtige Schwefelverbindungen sind für die unangenehme Ausdünstung über die Atemluft und die Haut verantwortlich. Durch Reifung oder Gärung und Reifung können geruchfreie Knoblauchpräparate gewonnen werden. Extrakte aus gereiftem oder fermentiertem «schwarzen» Knoblauch enthalten wasserlösliche Inhaltsstoffe, die zum Teil stärker wirksam sind als die des rohen Knoblauchs. Die WHO empfiehlt als Tages - dosis bis 5 g frischen Knoblauch oder bis 1,2 g Knoblauchpulver oder andere Zubereitungen mit bis 12 mg Alliin oder bis 5 mg Allicin pro Tag. Extrakte aus gereiftem oder schwarzem Knoblauch enthielten in der Tagesdosis bis zu 2,4 mg S-Allylcystein“ 

Experimentell gesicherte Wirkungen: 
Antioxidative und zellschützende Wirkung(Leber, Niere, Darm, Herz, Gehirn und Nervensystem) 
Blutdrucksenkende Wirkung Cholesterinsenkende und antiatherogene Wirkung Blutzuckersenkende Wirkung Antikanzerogene Wirkung Gerinnungshemmende Wirkung Antientzündliche undimmunstimulierende Wirkung Antimikrobielle Wirkung (antiviral, antibakteriell, antimykotisch, antiparasitär)